Erektile Dysfunktion

 

Erektionsstörungen, auch Erektile Dysfunktion genannt, zählen zu den sexuellen Funktionsstörungen beim Mann. Sie sind belastend, unangenehm und führen nicht selten dazu, dass sich die betroffenen Männer schämen und zurückziehen. Bei allem Verständnis für das angekratzte Ego dürfen Erektionsstörungen allerdings nicht nur auf den Intimbereich begrenzt werden.

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Geht es um sexuelle Funktionsstörungen beim Mann, stehen oftmals nur die Probleme im Vordergrund, die mit dem Beschwerdebild der Erektilen Dysfunktion zu tun haben. Hierbei kann der Mann keinen steifen Penis bekommen. Oder er bleibt nicht lange genug steif, um den Geschlechtsverkehr durchführen zu können. Dabei gibt es noch eine andere Funktionsstörung, die ebenfalls relativ häufig auftritt: der vorzeitige Samenerguss. Der Mann kommt bereits kurz nach dem Eindringen – oder sogar davor – zur Ejakulation.

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Wir schreiben das Jahr 1998. Die Firma Pfizer hat so eben ein Medikament auf den Markt gebracht, das den Umgang mit der Erektilen Dysfunktion für immer verändern sollte. Sein Name: Viagra. Die Männerwelt war begeistert, denn endlich gab es ein wirksames Mittel, mit dem man der Erektionsstörung effektiv zu Leibe rücken konnte. Kein Wunder, warum die Freude so groß war. Erektionsstörungen sind für einen Mann eine mehr als unangenehme Sache.

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Wenn es um das Thema Impotenz geht, zucken Männer zusammen. Denn die Impotenz wird in der Öffentlich oft mit dem Krankheitsbild der Erektionsstörung gleichgesetzt. Und welcher Mann hört schon gerne, dass er keinen steifen Penis bekommen und den Partner nicht ausreichend befriedigen kann? Dabei ist Impotenz jedoch mehr als nur die Erektionsstörung, im Fachjargon auch Erektile Dysfunktion genannt.

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Potenzmittel aussuchenHeutzutage ist es sogar richtig ein Trend, Erektionsmittel als Therapie zu verwenden, wenn es sich im Bett als problematisch erweist, als Mann eine Erektion zu bekommen. Es gibt unterschiedliche Potenzpillen, die genauso unterschiedlich wirken und Hilfe bieten oder eben nicht. Eine Erektionsstörung tritt häufiger auf, als allgemeinhin gedacht, denn je nachdem, wie alt ein Mann ist, leidet er oft unter einer gewissen Form der Impotenz. Ein Mann redet nicht gerne darüber, dass er es sich eigentlich wünscht, beim Sex zu einer Potenzpille zu greifen, um eine härtere Erektion herbeizuführen. Der eine oder andere Gedanke ist jedoch schon den meisten Männern untergekommen. Nichts ist einfacher, als im Internet nach Potenzpillen zu recherchieren, denn so muss niemand etwas von dem Erektionsprobleme erfahren.

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Viagra ebnete vor mehr als 15 Jahren einst den Weg, andere Präparate folgten: Im Kampf gegen die Erektionsstörung beim Mann, auch Erektile Dysfunktion genannt, haben auch andere Medikamente ihre Nische auf den Arzneimittelmarkt gefunden und werden mittlerweile ebenfalls erfolgreich zur Therapie eingesetzt. Eines dieser Mittel hört auf den Namen Levitra und arbeitet ähnlich wie der Potenzmittel-Pionier aus dem Hause Pfizer. Denn auch in Levitra kommt ein so genannter PDE-5-Hemmer zum Einsatz, der beim Mann wieder für eine Erektion sorgt. Der Wirkstoff heißt Vardenafil.

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PeleImmer mehr Prominente versuchen auf das Problem der erektilen Dysfunktion aufmerksam zu machen, denn: Viele Männer schämen sich für ihre Erkrankung und gehen nicht zum Arzt. Dass jedoch fast jeder fünfte Mann von Erektionsstörungen betroffen ist, geht dabei komplett unter – ebenso, wie erfolgsversprechende Behandlungen, beispielsweise mit Potenzmitteln.

Die erektile Dysfunktion ist für viele Männer ein großes Problem. Vor allem der psychologische Faktor schränkt ungemein ein, denn: Die „Unfähigkeit“ eine Erektion aufzubauen und zu halten, bedeutet für viele Männer nicht männlich genug zu sein. Die Partnerin kann nicht befriedigt werden. Das nagt am Selbstbewusstsein, und zwar so stark, dass viele Betroffenen sich komplett aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen – viele Partnerschaften zerbrechen daran. Viele Männer schämen sich so sehr, dass sie nicht zum Arzt gehen. Dabei steht mit entsprechenden Potenzmitteln ein Ausweg bereit.

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Impotenz, Erektionsstörungen oder Potenzprobleme meinen die Unfähigkeit eine Erektion aufzubauen und halten zu können – die erektile Dysfunktion, wie sie in Fachreisen genannt wird, ist keine Seltenheit. Millionen Männer auf der ganzen Welt sind davon betroffen, wobei diese Störung vor allem bei Männern im höheren Alter festgestellt wird. Dennoch sind auch junge Männer nicht davor geschützt. In der Ursachenforschung ist man bereits sehr weit – so kann in vielen Fällen ermittelt werden, dass die erektile Dysfunktion auf psychische Ursachen zurückzuführen ist. Doch nicht immer ist das der Fall.

Die erektile Dysfunktion ist oft auf Stress, fehlendes Selbstwertgefühl oder andere psychische Symptome zurückzuführen, denn auch der Mann muss sich auf die Liebe konzentrieren können, um sich voll und ganz fallen zu lassen – dass der Mann immer kann, ist ein weitverbreiteter Irrglaube.

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