Liebesleben

 

Erektionsstörungen, auch Erektile Dysfunktion genannt, zählen zu den sexuellen Funktionsstörungen beim Mann. Sie sind belastend, unangenehm und führen nicht selten dazu, dass sich die betroffenen Männer schämen und zurückziehen. Bei allem Verständnis für das angekratzte Ego dürfen Erektionsstörungen allerdings nicht nur auf den Intimbereich begrenzt werden.

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Geht es um sexuelle Funktionsstörungen beim Mann, stehen oftmals nur die Probleme im Vordergrund, die mit dem Beschwerdebild der Erektilen Dysfunktion zu tun haben. Hierbei kann der Mann keinen steifen Penis bekommen. Oder er bleibt nicht lange genug steif, um den Geschlechtsverkehr durchführen zu können. Dabei gibt es noch eine andere Funktionsstörung, die ebenfalls relativ häufig auftritt: der vorzeitige Samenerguss. Der Mann kommt bereits kurz nach dem Eindringen – oder sogar davor – zur Ejakulation.

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Wir schreiben das Jahr 1998. Die Firma Pfizer hat so eben ein Medikament auf den Markt gebracht, das den Umgang mit der Erektilen Dysfunktion für immer verändern sollte. Sein Name: Viagra. Die Männerwelt war begeistert, denn endlich gab es ein wirksames Mittel, mit dem man der Erektionsstörung effektiv zu Leibe rücken konnte. Kein Wunder, warum die Freude so groß war. Erektionsstörungen sind für einen Mann eine mehr als unangenehme Sache.

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Potenzmittel aussuchenHeutzutage ist es sogar richtig ein Trend, Erektionsmittel als Therapie zu verwenden, wenn es sich im Bett als problematisch erweist, als Mann eine Erektion zu bekommen. Es gibt unterschiedliche Potenzpillen, die genauso unterschiedlich wirken und Hilfe bieten oder eben nicht. Eine Erektionsstörung tritt häufiger auf, als allgemeinhin gedacht, denn je nachdem, wie alt ein Mann ist, leidet er oft unter einer gewissen Form der Impotenz. Ein Mann redet nicht gerne darüber, dass er es sich eigentlich wünscht, beim Sex zu einer Potenzpille zu greifen, um eine härtere Erektion herbeizuführen. Der eine oder andere Gedanke ist jedoch schon den meisten Männern untergekommen. Nichts ist einfacher, als im Internet nach Potenzpillen zu recherchieren, denn so muss niemand etwas von dem Erektionsprobleme erfahren.

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Professor Frank Sommer aus Hamburg entdeckte in einer Studie, dass eine Elektrotherapie dabei helfen kann, die Erektionsfähigkeit zu verbessern. Rund 250 Probanden nahmen an der Studie teil – 93 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Potenzprobleme vermindert haben.

Potenzstörungen sind ein weitverbreitetes Problem: Tausende Männer leiden unter den Symptomen der erektilen Dysfunktion, wobei vor allem ältere Männer betroffen sind. Mit Viagra erschien im Jahr 1998 das erste hoch-effektive oral-einnehmbare Potenzmittel, das endlich dazu verhalf, die erektile Dysfunktion in den Griff zu bekommen. Einige Jahre später wurden auch Cialis und Levitra zugelassen – heute gibt es zusätzlich zahlreiche günstige Generika mit ebenso großer Wirkung.

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Die menschliche Psyche ist stark. Sie kann sogar so stark sein, dass sie organische Funktionen beeinträchtigt – im positiven, aber leider auch im negativen Sinne. Für Männer kann andauernder beruflicher oder privater Stress beispielsweise Auslöser für eine Erektionsstörung beziehungsweise erektile Dysfunktion sein. Vor allem Geldprobleme sind dabei ein Grund, warum es in der Liebe immer häufiger nicht klappt, weil keine Erektion zustande kommt oder gehalten werden kann – eine entsprechende Studie aus Spanien untermauert diese Vermutungen nun mit Zahlen.

Reiche Menschen sind insgesamt glücklicher mit ihrem Sexleben – das ist die Kernaussage einer Studie, die im Fachblatt „Annals of Epidemiology“ veröffentlicht wurde. Die spanischen Forscher befragten sexuell aktive Frauen und Männer aus allen Gesellschaftsschichten. Die Ergebnisse warum durchaus erstaunlich.

Studie: finanzielles Polster = guter Sex

Die Hauptautorin der Studien, Dolores Ruiz, fand heraus, dass Menschen in guter finanzieller Verfassung, sehr viel häufiger aussagten, dass sie mit ihrem Sexleben im vergangenen Jahr glücklich waren.

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LiebestippsSex in der Partnerschaft ist ein sensibles Thema, vor allem dann, wenn er nicht ganz so gut klappt, wie es sich die Beteiligten vorstellen. Die Probleme können dabei verschiedene Ursachen haben, am Mann oder an der Frau liegen. Oft sind diese Probleme psychologischer Natur. Ängste sind dabei einer der Hauptgründe – sie führen dazu, dass Sex entweder überhaupt kein Thema ist oder für einen oder beide Partner nicht zufriedenstellend ist.

Liebe und Sex gehören für viele Menschen in einer gesunden Partnerschaft einfach dazu. Und genau das ist oft ein Problem: Viele Beziehungen scheitern, weil der Sex nicht so „läuft“, wie erhofft. Unzufriedenheit, ausbleibende sexuelle Befriedigung und damit verbundene Frustration können nicht selten zu einer Trennung führen. Gesprochen wird darüber selten – obwohl dies eigentlich der erste Weg zur Besserung ist.

Warum bleibt befriedigender Sex aus?

Sexualität funktioniert am besten, wenn beide Partner sich voll und ganz fallen lassen und entspannen können. Ist das nicht der Fall, kommt es schnell zu Frust. Für beide Partner gilt es also zu ergründen, warum sie sich nicht hingeben können – liegt es an beruflichem Stress, Unzufriedenheit im Privaten, Geldproblemen? Bei Männern kann auch eine erektile Dysfunktion mit organischer Ursache vorliegen. All das können Gründe sein.

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Männern wird nachgesagt, dass sie immer können, weil sie nicht so sensibel sind wie Frauen und Sex für Sie eher eine körperliche, als eine psychische Angelegenheit ist. Dieser Irrglaube ist allerdings ein ernsthaftes Problem, denn: Auch Männer können durch psychische Ursachen so eingeschränkt sein, dass das Liebesleben auf der Strecke bleibt. Erektionsprobleme sind dabei vor allem auf den Faktor Stress zurückzuführen, der verschiedene Ursachen und Auswirkungen haben kann.

Männer, die ihre Partnerin nicht befriedigen können, fühlen sich entmannt. In den wenigsten Fällen hat dies jedoch eine organische Ursache. Viel mehr sind psychische Faktoren ausschlaggebend dafür, dass keine Erektion zustande kommt. Wichtig ist dabei, zu verstehen, warum auch Männer mit dem Kopf bei der Sache sein müssen, um ihren Mann zu stehen.

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LiebeslebenSexualität ist ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden. Menschen mit einem guten Sexleben sind ausgeglichener und glücklicher – nicht nur aus psychologischer, sondern auch aus physischer Sicht, denn: Sex schüttet eine Vielzahl von Glückshormonen aus, die dazu beitragen, dass der Mensch sich besser fühlt. Im Gegenzug bedeutet das auch, dass ein unausgefülltes Sexleben zu Problemen führen kann. Selbst in Partnerschaften kann es dazu kommen, dass das Liebesleben auf der Strecke bleibt.

Wer wenig oder keinen Sex hat, fühlt sich oft so, als ob etwas fehlt. Kein Wunder, denn menschliche Nähe beziehungsweise Sexualität ist für viele Menschen etwas, das zum Leben und zur Liebe dazugehört. Doch nicht nur Singles müssen sich mit diesem Problem auseinandersetzen – auch in Partnerschaften kann es dazu kommen, dass Sexualität zum Streitthema wird. In den meisten Fällen hapert es jedoch nicht daran, dass die Liebe fehlt oder dass die Partner sich nicht zueinander hingezogen fühlen. Externe Faktoren werden zu echten Liebeskillern, die im schlimmsten Falle zur Trennung führen können.

Liebeskiller #1: beruflicher Stress

Stress wird in vielen Partnerschaften zu einem ernstzunehmenden Problem. Vor allem beruflich stark eingebundene Partner nehmen viel vom Arbeitsalltag mit nach Hause. Im schlimmsten Fall äußert sich dieser berufliche Stress dann auch im Liebesleben – vor allem bei Männern ein Problem, denn: Der Stress äußert sich oft darin, dass eine mentale Blockade entsteht. Eine Erektion kommt nicht zustande oder hält sich nicht lange genug.

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