Frustration

Die menschliche Psyche ist stark. Sie kann sogar so stark sein, dass sie organische Funktionen beeinträchtigt – im positiven, aber leider auch im negativen Sinne. Für Männer kann andauernder beruflicher oder privater Stress beispielsweise Auslöser für eine Erektionsstörung beziehungsweise erektile Dysfunktion sein. Vor allem Geldprobleme sind dabei ein Grund, warum es in der Liebe immer häufiger nicht klappt, weil keine Erektion zustande kommt oder gehalten werden kann – eine entsprechende Studie aus Spanien untermauert diese Vermutungen nun mit Zahlen.

Reiche Menschen sind insgesamt glücklicher mit ihrem Sexleben – das ist die Kernaussage einer Studie, die im Fachblatt „Annals of Epidemiology“ veröffentlicht wurde. Die spanischen Forscher befragten sexuell aktive Frauen und Männer aus allen Gesellschaftsschichten. Die Ergebnisse warum durchaus erstaunlich.

Studie: finanzielles Polster = guter Sex

Die Hauptautorin der Studien, Dolores Ruiz, fand heraus, dass Menschen in guter finanzieller Verfassung, sehr viel häufiger aussagten, dass sie mit ihrem Sexleben im vergangenen Jahr glücklich waren.

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Männern wird nachgesagt, dass sie immer können, weil sie nicht so sensibel sind wie Frauen und Sex für Sie eher eine körperliche, als eine psychische Angelegenheit ist. Dieser Irrglaube ist allerdings ein ernsthaftes Problem, denn: Auch Männer können durch psychische Ursachen so eingeschränkt sein, dass das Liebesleben auf der Strecke bleibt. Erektionsprobleme sind dabei vor allem auf den Faktor Stress zurückzuführen, der verschiedene Ursachen und Auswirkungen haben kann.

Männer, die ihre Partnerin nicht befriedigen können, fühlen sich entmannt. In den wenigsten Fällen hat dies jedoch eine organische Ursache. Viel mehr sind psychische Faktoren ausschlaggebend dafür, dass keine Erektion zustande kommt. Wichtig ist dabei, zu verstehen, warum auch Männer mit dem Kopf bei der Sache sein müssen, um ihren Mann zu stehen.

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