Sex

LiebestippsSex in der Partnerschaft ist ein sensibles Thema, vor allem dann, wenn er nicht ganz so gut klappt, wie es sich die Beteiligten vorstellen. Die Probleme können dabei verschiedene Ursachen haben, am Mann oder an der Frau liegen. Oft sind diese Probleme psychologischer Natur. Ängste sind dabei einer der Hauptgründe – sie führen dazu, dass Sex entweder überhaupt kein Thema ist oder für einen oder beide Partner nicht zufriedenstellend ist.

Liebe und Sex gehören für viele Menschen in einer gesunden Partnerschaft einfach dazu. Und genau das ist oft ein Problem: Viele Beziehungen scheitern, weil der Sex nicht so „läuft“, wie erhofft. Unzufriedenheit, ausbleibende sexuelle Befriedigung und damit verbundene Frustration können nicht selten zu einer Trennung führen. Gesprochen wird darüber selten – obwohl dies eigentlich der erste Weg zur Besserung ist.

Warum bleibt befriedigender Sex aus?

Sexualität funktioniert am besten, wenn beide Partner sich voll und ganz fallen lassen und entspannen können. Ist das nicht der Fall, kommt es schnell zu Frust. Für beide Partner gilt es also zu ergründen, warum sie sich nicht hingeben können – liegt es an beruflichem Stress, Unzufriedenheit im Privaten, Geldproblemen? Bei Männern kann auch eine erektile Dysfunktion mit organischer Ursache vorliegen. All das können Gründe sein.

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Männern wird nachgesagt, dass sie immer können, weil sie nicht so sensibel sind wie Frauen und Sex für Sie eher eine körperliche, als eine psychische Angelegenheit ist. Dieser Irrglaube ist allerdings ein ernsthaftes Problem, denn: Auch Männer können durch psychische Ursachen so eingeschränkt sein, dass das Liebesleben auf der Strecke bleibt. Erektionsprobleme sind dabei vor allem auf den Faktor Stress zurückzuführen, der verschiedene Ursachen und Auswirkungen haben kann.

Männer, die ihre Partnerin nicht befriedigen können, fühlen sich entmannt. In den wenigsten Fällen hat dies jedoch eine organische Ursache. Viel mehr sind psychische Faktoren ausschlaggebend dafür, dass keine Erektion zustande kommt. Wichtig ist dabei, zu verstehen, warum auch Männer mit dem Kopf bei der Sache sein müssen, um ihren Mann zu stehen.

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LiebeslebenSexualität ist ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden. Menschen mit einem guten Sexleben sind ausgeglichener und glücklicher – nicht nur aus psychologischer, sondern auch aus physischer Sicht, denn: Sex schüttet eine Vielzahl von Glückshormonen aus, die dazu beitragen, dass der Mensch sich besser fühlt. Im Gegenzug bedeutet das auch, dass ein unausgefülltes Sexleben zu Problemen führen kann. Selbst in Partnerschaften kann es dazu kommen, dass das Liebesleben auf der Strecke bleibt.

Wer wenig oder keinen Sex hat, fühlt sich oft so, als ob etwas fehlt. Kein Wunder, denn menschliche Nähe beziehungsweise Sexualität ist für viele Menschen etwas, das zum Leben und zur Liebe dazugehört. Doch nicht nur Singles müssen sich mit diesem Problem auseinandersetzen – auch in Partnerschaften kann es dazu kommen, dass Sexualität zum Streitthema wird. In den meisten Fällen hapert es jedoch nicht daran, dass die Liebe fehlt oder dass die Partner sich nicht zueinander hingezogen fühlen. Externe Faktoren werden zu echten Liebeskillern, die im schlimmsten Falle zur Trennung führen können.

Liebeskiller #1: beruflicher Stress

Stress wird in vielen Partnerschaften zu einem ernstzunehmenden Problem. Vor allem beruflich stark eingebundene Partner nehmen viel vom Arbeitsalltag mit nach Hause. Im schlimmsten Fall äußert sich dieser berufliche Stress dann auch im Liebesleben – vor allem bei Männern ein Problem, denn: Der Stress äußert sich oft darin, dass eine mentale Blockade entsteht. Eine Erektion kommt nicht zustande oder hält sich nicht lange genug.

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