Studien

Das Viagra-präparat des Pharma-Unternehmens Pfizer gilt seit der Veröffentlichung im Jahre 1998 als Heilsbringer für alle Männer, die unter erektiler Dysfunktion leiden. Die hohe Erfolgsquote, geringe Nebenwirkungen und die unkomplizierte Einnahme sind dabei nur einige der Vorteile des Medikaments. Dennoch scheint die Wirksamkeit des Wirkstoffs Sildenafil damit noch lange nicht am Ende zu sein, denn eine neue Studie einiger Wissenschaftler der Universität Bonn untersuchte die fettverbrennende Wirkung des Präparats an Mäusen – mit Erfolg.

Wissenschaftler der Universität Bonn verabreichten Sildenafil, der Wirkstoff der in Viagra enthalten ist und die Symptome der erektilen Dysfunktion lindert, an fettleibige Mäuse – die Frage, die sie damit beantworten wollten: Kann Viagra auch unliebsame Fettpolster schmelzen lassen? Die Ergebnisse der Studie scheinen hier eindeutig in diese Richtung zu gehen, denn: Die Mäuse verloren an Gewicht.

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Professor Frank Sommer aus Hamburg entdeckte in einer Studie, dass eine Elektrotherapie dabei helfen kann, die Erektionsfähigkeit zu verbessern. Rund 250 Probanden nahmen an der Studie teil – 93 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Potenzprobleme vermindert haben.

Potenzstörungen sind ein weitverbreitetes Problem: Tausende Männer leiden unter den Symptomen der erektilen Dysfunktion, wobei vor allem ältere Männer betroffen sind. Mit Viagra erschien im Jahr 1998 das erste hoch-effektive oral-einnehmbare Potenzmittel, das endlich dazu verhalf, die erektile Dysfunktion in den Griff zu bekommen. Einige Jahre später wurden auch Cialis und Levitra zugelassen – heute gibt es zusätzlich zahlreiche günstige Generika mit ebenso großer Wirkung.

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Die menschliche Psyche ist stark. Sie kann sogar so stark sein, dass sie organische Funktionen beeinträchtigt – im positiven, aber leider auch im negativen Sinne. Für Männer kann andauernder beruflicher oder privater Stress beispielsweise Auslöser für eine Erektionsstörung beziehungsweise erektile Dysfunktion sein. Vor allem Geldprobleme sind dabei ein Grund, warum es in der Liebe immer häufiger nicht klappt, weil keine Erektion zustande kommt oder gehalten werden kann – eine entsprechende Studie aus Spanien untermauert diese Vermutungen nun mit Zahlen.

Reiche Menschen sind insgesamt glücklicher mit ihrem Sexleben – das ist die Kernaussage einer Studie, die im Fachblatt „Annals of Epidemiology“ veröffentlicht wurde. Die spanischen Forscher befragten sexuell aktive Frauen und Männer aus allen Gesellschaftsschichten. Die Ergebnisse warum durchaus erstaunlich.

Studie: finanzielles Polster = guter Sex

Die Hauptautorin der Studien, Dolores Ruiz, fand heraus, dass Menschen in guter finanzieller Verfassung, sehr viel häufiger aussagten, dass sie mit ihrem Sexleben im vergangenen Jahr glücklich waren.

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