Viagra

Potenzmittel aussuchenHeutzutage ist es sogar richtig ein Trend, Erektionsmittel als Therapie zu verwenden, wenn es sich im Bett als problematisch erweist, als Mann eine Erektion zu bekommen. Es gibt unterschiedliche Potenzpillen, die genauso unterschiedlich wirken und Hilfe bieten oder eben nicht. Eine Erektionsstörung tritt häufiger auf, als allgemeinhin gedacht, denn je nachdem, wie alt ein Mann ist, leidet er oft unter einer gewissen Form der Impotenz. Ein Mann redet nicht gerne darüber, dass er es sich eigentlich wünscht, beim Sex zu einer Potenzpille zu greifen, um eine härtere Erektion herbeizuführen. Der eine oder andere Gedanke ist jedoch schon den meisten Männern untergekommen. Nichts ist einfacher, als im Internet nach Potenzpillen zu recherchieren, denn so muss niemand etwas von dem Erektionsprobleme erfahren.

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Das Viagra-präparat des Pharma-Unternehmens Pfizer gilt seit der Veröffentlichung im Jahre 1998 als Heilsbringer für alle Männer, die unter erektiler Dysfunktion leiden. Die hohe Erfolgsquote, geringe Nebenwirkungen und die unkomplizierte Einnahme sind dabei nur einige der Vorteile des Medikaments. Dennoch scheint die Wirksamkeit des Wirkstoffs Sildenafil damit noch lange nicht am Ende zu sein, denn eine neue Studie einiger Wissenschaftler der Universität Bonn untersuchte die fettverbrennende Wirkung des Präparats an Mäusen – mit Erfolg.

Wissenschaftler der Universität Bonn verabreichten Sildenafil, der Wirkstoff der in Viagra enthalten ist und die Symptome der erektilen Dysfunktion lindert, an fettleibige Mäuse – die Frage, die sie damit beantworten wollten: Kann Viagra auch unliebsame Fettpolster schmelzen lassen? Die Ergebnisse der Studie scheinen hier eindeutig in diese Richtung zu gehen, denn: Die Mäuse verloren an Gewicht.

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Potenzmittel sind längst ein etabliertes Mittel gegen die erektile Dysfunktion. Vor allem Viagra, das bereits 1998 vom US-Pharma-Unternehmen Pfizer veröffentlicht wurde, ist dabei unter den Patienten besonders beliebt, denn: Nicht nur die Tatsache, dass Viagra mit dessen Wirkstoff Sildenafil das erste Potenzmittel-Präparat war, auch die große Erfolgsquote von 82 Prozent trug zum Erfolg bei. Gleichsam bedeutet das jedoch auch, dass 18 Prozent der Anwender keine Wirkung verspüren und damit nach anderen Wirkstoffen Ausschau halten müssen, um die Erektionsstörung in den Griff zu bekommen.

Die gruppe der sogenannten „Viagra-Nonresponder“, beschreibt die Patienten, die keine Veränderung bei der Einnahme von Sildenafil, dem Viagra-Wirkstoff, verspüren. Die Symptome der erektilen Dysfunktion bleiben – Frustration und Angst davor, nie wieder ein normales Sexleben führen zu können, machen sich breit. Doch mit den Präparaten Cialis und Levitra sowie deren Generika gibt es zwei weitere Wirkstoffe, die dabei helfen können, die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern.

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PeleImmer mehr Prominente versuchen auf das Problem der erektilen Dysfunktion aufmerksam zu machen, denn: Viele Männer schämen sich für ihre Erkrankung und gehen nicht zum Arzt. Dass jedoch fast jeder fünfte Mann von Erektionsstörungen betroffen ist, geht dabei komplett unter – ebenso, wie erfolgsversprechende Behandlungen, beispielsweise mit Potenzmitteln.

Die erektile Dysfunktion ist für viele Männer ein großes Problem. Vor allem der psychologische Faktor schränkt ungemein ein, denn: Die „Unfähigkeit“ eine Erektion aufzubauen und zu halten, bedeutet für viele Männer nicht männlich genug zu sein. Die Partnerin kann nicht befriedigt werden. Das nagt am Selbstbewusstsein, und zwar so stark, dass viele Betroffenen sich komplett aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen – viele Partnerschaften zerbrechen daran. Viele Männer schämen sich so sehr, dass sie nicht zum Arzt gehen. Dabei steht mit entsprechenden Potenzmitteln ein Ausweg bereit.

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2013 feierte das erfolgreichste Potenzmittel seinen 15. Geburtstag: Im Mai 1998 präsentierte das Unternehmen Pfizer Viagra, das bis heute mehr als 35 Millionen Männern geholfen hat, Erektionsprobleme zu bekämpfen. 1,8 Milliarden blaue Pillen konnte Pfizer bis her verkaufen – mit dem Jubiläum verlor Pfizer jedoch gleichzeitig das Patent am Wirkstoff Sildenafil, was bedeutet, dass Generika-Hersteller dem Pharma-Konzern einen Teil des Kuchens abjagen können.

Nach 15 Jahren Viagra wird es Zeit, die Geschichte und die Wirkung des Potenzmittels ein wenig genauer zu betrachten – und zwar aus einem Blickwinkel, der ein wenig anders ist, als man erwarten würde, denn: Viagra hilft gegen Erektionsprobleme, das ist bekannt. Was viele Menschen nicht kennen, sind die folgenden sieben Viagra-Fakten, die von interessant bis skurril reichen.

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Heute ist Lovegra das einzige Potenzmittel für die Frau. Viele Nutzerinnen schwören auf die Einnahme und berichten über ein sehr viel intensiveres Sex-Erlebnis und bessere und schnellere Orgasmen. In Expertenkreisen ist die Wirkung von Lovegra umstritten, weshalb Pharma-Unternehmen weiterhin in diese Richtung forschen, um ein Potenzmittel für Frauen zu entwickeln, dass auch Kritiker überzeugt.

Pharma-Unternehmen auf der ganzen Welt haben heute verstanden, dass der Markt für Potenzmittel nicht nur auf die Männerwelt beschränkt ist. Auch Frauen leiden unter sexueller Frustration, Unlust und Orgasmus-Schwierigkeiten.

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ViagraHersteller, wie Pfizer, die ein bestimmtes Präparat als Erstes auf den Markt bringen, dürfen die Vermarktung und den Vertrieb exklusiv für sich beanspruchen, wenn ein entsprechendes Patent beantragt wird. Die Auflagen, die dem jeweiligen Unternehmen im Gegenzug auferlegt werden, beinhalten beispielsweise detaillierte Angaben darüber, wie die Herstellung des Wirkstoffs erfolgt. Pfizer und andere Pharma-Unternehmen, die ihre Patente mit der Zeit (meist nach 15 Jahren) „verlieren“, sehen sich nun dem Druck von Generika-Herstellern ausgesetzt.

Der Ablauf des Viagra- beziehungsweise Sildenafil-Patents (der Wirkstoff des Potenzmittels) war eines der prominentesten Beispiele im letzten Jahr, die zeigen, wie schnell die Umsätze eines Pharma-Unternehmens zurückgehen können, wenn anderen Herstellern „erlaubt“ wird, Generika herzustellen, denn: Die Generika kosten im bis zu 90 Prozent weniger als die Originale – klar, dass Patienten geneigt sind, auf die günstigere Variante zurückzugreifen.

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Als das Pharma-Unternehmen Pfizer sein Potenzmittel Viagra auf den Markt brachte, waren Männer mit Potenzstörungen auf der ganzen Welt begeistert. Mit der Einnahme konnten endlich die Symptome der erektilen Dysfunktion gelindert werden, sodass das Sexleben wieder Fahrt aufnehmen konnte. Auch wenn Pfizer im Jahr 2013 das Patent für die Herstellung des Viagra-Wirkstoffes Sildenafil verlor, ist Viagra bis heute eines der beliebtesten Potenzmittel.

Der Viagra Wirkstoff Sildenafil gilt als eines der wirksamsten Mittel gegen die erektile Dysfunktion. Aufgrund der Wirkungsweise können Männer ohne einen invasiven Eingriff eine Erektion aufbauen und halten.

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ErektionsstörungenDas Spiel mit der Impotenz ist leider ein Problem, das schwer aufzuhalten ist. Viele Männer setzen in entsprechende Potenzmittel die letzte Hoffnung, um die Symptome der erektilen Dysfunktion zu lindern. Dabei machen sie jedoch den Fehler, auf dubiose SPAM-Mails hereinzufallen, die günstige Potenzmittel, wie Viagra, Cialis oder Levitra versprechen. Dabei gibt es gleich zwei Probleme: Entweder sind die Präparate wirkungslos, oder sie werden nach Vorkasse überhaupt nicht verschickt. Eine Bande aus Potsdam steht nun vor Gericht, weil sie durch wirkungslose Präparate rund 21 Millionen Euro erwirtschaftet haben.

„Ungemein hohe kriminelle Energie – das Ziel war sich hemmungslos zu bereichern.“ – so beschreiben die Ermittler die Bande, die sich mit gefälschten Viagra- und Levitra-Pillen zu Millionen verhalf.

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Potenymittel generikaAls das Pharma-Unternehmen Pfizer im Jahre 1998 Viagra auf den Markt brachte, wusste man schon während der Entwicklungszeit, dass das Medikament zum Kassenschlager werden sollte, denn: Erektionsstörungen sind ein weitverbreitetes Problem, das unbedingt gelöst werden muss. Und zwar nicht durch invasive Eingriffe, sondern durch eine medikamentöse Behandlung. Viagra konnte diesen Anspruch befriedigen und wurde zum Aushängeschild der Potenzmittel. Bis 2013 konnte Pfizer sein Patent halten und war damit der einzige legale Produzent, der Sildenafil (der Wirkstoff des Viagra Präparats) herstellen durfte. Im Juni 2013 ist dieses Patent jedoch abgelaufen –der Markt für Generika war eröffnet.

Medikament-Patente sichern den Herstellern die alleinigen Rechte zur Herstellung und dem Vertrieb eines Wirkstoffs beziehungsweise Medikament – das war bei Pfizer und seinem Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil nicht anders.

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